Vom kaufmännischen Angestellten zur Führungskraft: der IHK-Abschluss auf Bachelor-Niveau, zu dem 2025 mehr Menschen angetreten sind als zu jedem anderen IHK-Fortbildungsabschluss. Zwei Abende pro Woche live online, mit Aufstiegs-BAföG rund 1.000 Euro Eigenanteil.
Du hast eine kaufmännische Ausbildung und willst den nächsten Schritt: mehr Verantwortung, mehr Gehalt, eine Führungsposition. Der Wirtschaftsfachwirt ist dafür der breiteste Weg
, weil er branchenübergreifend funktioniert, egal ob du im Büro, im Handel oder in der Industrie arbeitest.
8.103 Menschen sind 2025 bundesweit zur Prüfung angetreten, mehr als bei jedem anderen IHK-Fortbildungsabschluss (DIHK-Weiterbildungsstatistik 2025). Mit dem Abschluss stehst du auf DQR-Stufe 6, derselben Stufe wie der Bachelor, und hast die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.
Ohne kaufmännische Ausbildung geht es auch, mit drei Jahren Berufspraxis im kaufmännischen oder verwaltenden Bereich. Unsere Erfahrung aus den Beratungsgesprächen: Genau hier lohnt es sich, vor dem Förderantrag kurz mit der IHK zu klären, ob deine Jahre als einschlägig zählen. Wer das überspringt, hat im schlimmsten Fall eine Förderzusage und keine Prüfungszulassung.
Was lernst du?
Der Kurs folgt den neun Prüfungsbereichen der Wirtschaftsfachwirt-Prüfungsverordnung (§ 3 WFachwPrV). Die ersten vier bilden die Teilprüfung WBQ, die übrigen fünf die HSQ. Was nicht in die Prüfung kommt, lassen wir weg.
01 Volks- und Betriebswirtschaft
02 Rechnungswesen
03 Recht und Steuern
04 Unternehmensführung
05 Betriebliches Management
06 Investition, Finanzierung, Rechnungswesen und Controlling
07 Logistik
08 Marketing und Vertrieb
09 Führung und Zusammenarbeit
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Vereinbar mit 2 Kindern, Pferd und Vollzeitjob
„Ich habe viele Anbieter angefragt, aber überall gab es das gleiche Problem: Entweder Vollzeit oder die Zeiten passten nicht. Erst bei Skill Sprinters habe ich ein Modell gefunden, das realistisch machbar ist. […]"
Stephanie K. · November 2025, Trustpilot
So läuft der Kurs
Der Kurs läuft komplett live online via Zoom, an zwei Abenden pro Woche.
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Abendkurs
Dienstag und Donnerstag 18 bis 21 Uhr Ideal neben dem Job
Bestehst du die IHK-Prüfung nicht beim ersten Mal, lernst du ohne Aufpreis weiter, bis du bestanden hast.
Nächste Starttermine
Beide Gruppen lernen dienstags und donnerstags von 18 bis 21 Uhr, live online via Zoom: 100 Abende, verteilt auf 12 Monate, in Gruppen mit maximal 18 Teilnehmern.
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20. Oktober 2026
Kurs bis 21.10.2027 Di + Do, 18 bis 21 Uhr komplett online
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7. Januar 2027
Einstieg in die laufende Gruppe, der Stoffplan beginnt neu mit VWL 10 freie Plätze (Stand: August 2026)
Für die Wahl deines Starts lohnt ein Blick auf das Aufstiegs-BAföG: Die Bearbeitung dauert erfahrungsgemäß 2 bis 4 Monate, der Antrag sollte also früh raus. Welcher Termin zu deiner Situation passt, klären wir im kostenlosen Beratungsgespräch; einen Telefontermin für die Wirtschaftsfachwirt-Beratung suchst du dir selbst aus.
IHK-Prüfung: Ablauf, Termine und Gebühren
Die IHK-Prüfung besteht aus zwei Teilen: den „Wirtschaftsbezogenen Qualifikationen" (WBQ) und den „Handlungsspezifischen Qualifikationen" (HSQ). Beide legst du an separaten Terminen ab. Die schriftlichen Prüfungen finden bundesweit einheitlich zweimal im Jahr statt, im Frühjahr und im Herbst: die WBQ im März und Oktober, die HSQ im April und November. Einige unserer Dozenten sind selbst ehrenamtlich als IHK-Prüfer tätig, sie wissen, worauf geachtet wird, und bereiten dich gezielt darauf vor.
Zur Prüfung meldest du dich selbst bei deiner IHK an, also bei der Kammer, in deren Bezirk du wohnst oder arbeitest. Der Anmeldeschluss liegt deutlich vor dem Termin, bei der IHK für Oberfranken Bayreuth zum Beispiel drei Monate vorher. Wir begleiten dich durch den Anmeldeprozess und sagen dir rechtzeitig, welche Frist für dich gilt.
Die Prüfungsgebühr legt jede IHK in ihrem Gebührentarif selbst fest. Bei der IHK für Oberfranken Bayreuth kostet die komplette Prüfung zum Beispiel 720 Euro: 320 Euro für die WBQ und 400 Euro für die HSQ (Stand: August 2026). Diese Gebühr zahlst du direkt an deine IHK, in der Kursgebühr von 3.997 Euro ist sie nicht enthalten.
Zur ersten Teilprüfung (WBQ) wirst du nach § 2 WFachwPrV mit einer abgeschlossenen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildung zugelassen, mit einer anderen Ausbildung plus ein bis zwei Jahren Berufspraxis oder ohne Ausbildung mit mindestens drei Jahren Berufspraxis. Für die HSQ kommt ein weiteres Jahr Praxis dazu. „Einschlägig" heißt: Die Praxis soll im kaufmännischen oder verwaltenden Bereich liegen und wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Wirtschaftsfachwirts haben. Drei Jahre in Pflege, Handwerk oder Produktion reichen dafür nicht automatisch, die IHK kann aber im Einzelfall eine Ausnahme zulassen. Über die Zulassung entscheidet immer deine IHK, nicht der Kursanbieter. Begriffe wie WBQ, HSQ oder DQR schlägst du in unserem Weiterbildungs-Glossar nach.
Dein Ansprechpartner
Hinter SkillSprinters steht Dr. Jens Aichinger, Inhaber des DEKRA-zertifizierten Bildungsträgers aus Bayreuth. Er klärt mit dir Zulassung, Förderung und Kursstart persönlich, vom ersten Gespräch bis zur Anmeldung bei deiner IHK.
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„Am Anfang hatte ich Bedenken, ob ich das nach langer Lernpause schaffen werde. Aber die Lerninhalte sind perfekt aufgeteilt, alles wird super verständlich erklärt. Herausragend ist auch die Unterstützung bei der Antragstellung bei IHK und Behörden."
Marion · Dezember 2025, Trustpilot
Förderung: rund 1.000 Euro Eigenanteil
Der Wirtschaftsfachwirt wird über das Aufstiegs-BAföG gefördert, den Antrag stellst du selbst beim zuständigen Amt deines Bundeslandes. Von 3.997 Euro bleiben so rund 1.000 Euro. Wohnst oder arbeitest du in einem der acht Länder mit Aufstiegs- oder Meisterprämie, kann die Prämie diesen Rest ausgleichen oder übersteigen; die Bedingungen legt jedes Land selbst fest.
50 % Zuschuss auf die Lehrgangskosten, der Rest als KfW-Darlehen, während des Kurses und zwei Jahre danach zins- und tilgungsfrei 50 % Erlass des Darlehens bei bestandener Prüfung Prämie nach der Prüfung in acht Bundesländern, 1.000 bis 3.500 €
Der Wirtschaftsfachwirt (IHK) steht auf DQR-Stufe 6, derselben Stufe wie der Bachelor. Mit dem Abschluss hast du nach dem Beschluss der Kultusministerkonferenz von 2009 die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Wenn du danach studieren willst, steht dir der Weg offen. Wenn nicht, hast du trotzdem einen der angesehensten kaufmännischen Abschlüsse der IHK.
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„Ich war anfangs skeptisch, aber ich wurde bei der Anmeldung fantastisch unterstützt und abgeholt. Die Gruppe hat fantastisch zusammengefunden. Es wird erklärt, bis man es verstanden hat. Ich würde jederzeit wieder einen Kurs starten."
von 5 auf Trustpilot (22 Bewertungen, Stand 19.09.2026) Alle 22 Bewertungen vergeben 5 Sterne. Trustpilot rechnet in jeden TrustScore 7 neutrale Bewertungen mit 3,5 Sternen ein, daher 4,6.
Wir klären deine Förderung, bevor du dich entscheidest
Ob Aufstiegs-BAföG für dich greift, hängt an deiner Ausbildung und deiner Berufspraxis.
Wir schauen uns das gemeinsam an, rechnen deinen Eigenanteil aus und sagen dir ehrlich,
ob der Wirtschaftsfachwirt zu deiner Situation passt. Kostenlos und unverbindlich.
Angekommen
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei dir. Wenn es eilig ist:
0160 1215470
Bereit für den Wirtschaftsfachwirt?
Wir klären Kurstermin, Zulassung und Förderung mit dir, kostenlos und unverbindlich. Wähl dir einen Telefontermin oder schreib uns.
Auf einen Blick · Stand 26. September 2026
Wirtschaftsfachwirt (IHK) 2026 berufsbegleitend in 12 Monaten online. Di und Do 18 bis 21 Uhr via Zoom, IHK-Prüfung am Ende. Kursgebühr 3.997 Euro, mit Aufstiegs-BAföG netto rund 1.000 Euro Eigenanteil (50 Prozent Zuschuss, 50 Prozent Darlehen, in den ersten Jahren zins- und tilgungsfrei, mit 50 Prozent Erlass bei Bestehen). DQR-Stufe 6 (Bachelor-gleichwertig). Voraussetzung: kaufmännische Ausbildung, oder 3 Jahre einschlägige Berufspraxis ohne Ausbildung. Plus Prämie in acht Bundesländern (Hessen 3.500, Bayern 3.000, Thüringen, Saarland und Rheinland-Pfalz je 2.000 Euro, Hamburg und Bremen je 1.300, Sachsen-Anhalt 1.000 Euro).
Gehalt und Karrierechancen mit dem Wirtschaftsfachwirt
Der Wirtschaftsfachwirt öffnet Türen: Laut DIHK-Weiterbildungsstatistik war er 2025 mit 8.103 Prüfungsteilnehmern der am stärksten nachgefragte IHK-Fortbildungsabschluss. Was du danach verdienst, hängt stark an Branche, Region und Position; die Spannen aus Gehaltsportalen und Branchenreports haben wir im Artikel zum Wirtschaftsfachwirt-Gehalt 2026 zusammengetragen.
Typische Positionen: Teamleitung, Abteilungsleitung, Controlling, Vertriebssteuerung oder Projektmanagement. Der Vorteil gegenüber einem Hochschulstudium: Du sammelst während der Weiterbildung weiter Berufserfahrung und verlierst kein Einkommen.
Für die Zulassung zur IHK-Prüfung brauchst du eine der folgenden Voraussetzungen:
Abgeschlossene mindestens dreijährige kaufmännische oder verwaltende Ausbildung, ohne weitere Berufspraxis (§ 2 Abs. 1 Nr. 1 WFachwPrV)
Andere mindestens dreijährige Ausbildung + 1 Jahr Berufspraxis (Nr. 2)
Sonstige anerkannte Ausbildung + 2 Jahre Berufspraxis (Nr. 3)
Ohne Ausbildung: mindestens 3 Jahre Berufspraxis (Nr. 4)
Die Berufspraxis soll im kaufmännischen oder verwaltenden Bereich liegen und wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Wirtschaftsfachwirts haben (§ 2 Abs. 3). Für die zweite Teilprüfung (HSQ) kommt ein weiteres Jahr Praxis dazu. Über die Zulassung entscheidet deine IHK. Unsicher, ob es bei dir reicht? Ruf uns an, wir gehen das kostenlos mit dir durch.
Häufig gestellte Fragen
Lohnt sich der Wirtschaftsfachwirt 2026?
Für die meisten Berufstätigen mit kaufmännischer Praxis ja. 12 Monate neben dem Beruf führen zu einem IHK-Abschluss auf DQR-Stufe 6 mit Hochschulzugang. Die rechte Spalte ist ein Rechenbeispiel mit angenommenen 5.000 EUR Mehrgehalt im Jahr, keine Zusage: Wie stark dein Gehalt steigt, hängt von Branche, Region und Position ab.
Wie schwer ist die Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt?
Laut DIHK-Fortbildungsstatistik haben 2025 bundesweit 5.018 von 8.103 Prüfungsteilnehmern bestanden, rund 62 Prozent. Machbar, aber kein Selbstläufer. Einige unserer Dozenten sind selbst als IHK-Prüfer tätig und kennen die Aufgabenformate von innen.
Kann ich den Wirtschaftsfachwirt neben dem Job machen?
Ja, unser Abendkurs ist genau dafür konzipiert. Du lernst dienstags und donnerstags von 18 bis 21 Uhr. Rechne mit etwa 8 bis 12 Stunden pro Woche einschließlich Selbststudium.
Was ist der Unterschied zwischen Wirtschaftsfachwirt und Betriebswirt?
Der Wirtschaftsfachwirt steht auf DQR-Stufe 6 (Bachelor-Niveau), der Betriebswirt (IHK) auf DQR 7 (Master-Niveau). Viele machen erst den Wirtschaftsfachwirt und danach den Betriebswirt als nächste Karrierestufe.
Ist der Wirtschaftsfachwirt dem Bachelor gleichwertig?
Ja. Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) ordnet den Wirtschaftsfachwirt auf Stufe 6 ein, dieselbe Stufe wie den akademischen Bachelor. Gleichwertig heißt dabei nicht gleichartig: Es bleibt ein beruflicher Abschluss, kein Hochschulgrad. Die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung erhältst du trotzdem.
Was kostet die Weiterbildung mit Aufstiegs-BAföG?
Rund 1.000 Euro. 50 % der Kursgebühr sind Zuschuss, die andere Hälfte ist ein KfW-Darlehen, von dem bei bestandener Prüfung die Hälfte erlassen wird. In acht Bundesländern gibt es nach der Prüfung zusätzlich eine Aufstiegs- oder Meisterprämie, die den Rest ausgleichen oder übersteigen kann, in NRW, Niedersachsen oder Baden-Württemberg dagegen nicht. Alle Details zur Förderung →
Wie wir den Wirtschaftsfachwirt unterrichten
Kleine Gruppen mit maximal 18 Teilnehmern, Dozenten aus der Praxis, von denen einige selbst als IHK-Prüfer tätig sind, und Unterricht an zwei festen Abenden, damit Job und Familie planbar bleiben.
Den Unterschied macht die Vorbereitung. Die Prüfungen sind überall gleich, deshalb setzen wir genau hier an: Wir üben mit echten Prüfungsaufgaben, simulieren die mündliche Prüfung und geben dir individuelles Feedback zu deinen Übungsklausuren.
Alles läuft live online über Zoom. Kein Pendeln, kein Hörsaal, kein veraltetes Skript per Post. Du bekommst digitale Unterlagen, Aufzeichnungen zum Nachhören und direkten Draht zu deinen Dozenten über unsere Lernplattform. Unser Profil steht bei 4,6 von 5 auf Trustpilot (22 Bewertungen, Stand 19.09.2026).
Dein Weg zum Wirtschaftsfachwirt: Schritt für Schritt
Schritt 1: Beratung. Ruf uns an oder schreib uns per WhatsApp. Oder du wählst dir direkt einen Telefontermin. Wir klären deine Zulassung und die Förderung, kostenlos und unverbindlich.
Schritt 2: Förderung beantragen. Je nach Situation beantragst du Aufstiegs-BAföG. Wir unterstützen dich bei jedem Antrag.
Schritt 3: Kursstart. Du startest zum nächsten Termin im Abendkurs. Ab Tag 1 lernst du live online mit echten Dozenten und einer festen Gruppe.
Schritt 4: Prüfung. Die beiden Teilprüfungen legst du an den bundeseinheitlichen IHK-Terminen ab, die zu deinem Kursverlauf passen. Wir bereiten dich mit Prüfungssimulationen vor und begleiten dich durch den gesamten Anmeldeprozess bei deiner IHK.
Schritt 5: Karriere. Du hast deinen Wirtschaftsfachwirt, stehst auf DQR-Stufe 6 und hast die Hochschulzugangsberechtigung. Ob Gehaltsverhandlung, Beförderung oder der nächste Schritt zum Betriebswirt (IHK): Der Abschluss gibt dir dafür die Grundlage.
Wirtschaftsfachwirt vs. Studium: Ein ehrlicher Vergleich
Viele fragen sich: Soll ich einen Wirtschaftsfachwirt machen oder doch lieber BWL studieren? Beide Wege haben Vorteile, sie passen aber zu unterschiedlichen Lebenssituationen.
Ein BWL-Bachelorstudium dauert 3–4 Jahre, kostet Zeit und Einkommen (Vollzeitstudium) oder zieht sich über 5+ Jahre (berufsbegleitend). Der Wirtschaftsfachwirt dauert 12 Monate und steht auf derselben DQR-Stufe. Du verdienst während der Weiterbildung weiter Geld und sammelst Berufserfahrung. Beides zählt bei Arbeitgebern.
Der Wirtschaftsfachwirt ist außerdem praxisnäher: Statt abstrakter Theorie lernst du genau das, was du im Berufsalltag brauchst. Und wenn du danach akademisch nachlegen willst, kannst du mit der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung ein Studium beginnen oder gleich den Betriebswirt (IHK, DQR 7 = Master) draufsatteln.
Häufige Bedenken und ehrliche Antworten
„Ich habe seit Jahren nichts mehr gelernt." Genau das hören wir oft. Und genau deshalb sind unsere Kurse so strukturiert: kleine Gruppen, regelmäßige Lernstandskontrollen, persönliche Betreuung. Du musst nicht alleine kämpfen. Marion schrieb auf Trustpilot: Nach langer Lernpause war sie überrascht, wie gut alles aufgeteilt und erklärt wird.
„Schaffe ich das neben dem Job?" Ja, wenn du 8 bis 12 Stunden pro Woche investieren kannst. Unser Abendkurs ist genau dafür konzipiert. Tausende Berufstätige haben den Wirtschaftsfachwirt neben dem Job gemacht. Es ist fordernd, aber machbar.
„Lohnt sich die Investition?" Bei rund 1.000 Euro Eigenanteil reicht schon eine kleine Gehaltserhöhung, damit sich das in kurzer Zeit trägt. Wie groß der Sprung bei dir ausfällt, hängt an Branche, Region und der Position, die du danach anstrebst.
Dein Berufsalltag nach dem Wirtschaftsfachwirt
Als Wirtschaftsfachwirt arbeitest du an der Schnittstelle zwischen operativem Geschäft und strategischer Planung. Du steuerst Budgets, analysierst betriebswirtschaftliche Kennzahlen und triffst Entscheidungen, die ganze Abteilungen betreffen. Je nach Branche und Unternehmensgröße übernimmst du Personalverantwortung für Teams von fünf bis dreißig Mitarbeitern.
Besonders gefragt sind Wirtschaftsfachwirte in mittelständischen Unternehmen, die keine reinen Stabsstellen besetzen, sondern generalistische Führungskräfte brauchen, die sowohl Controlling als auch Personalführung beherrschen. Genau das macht den Wirtschaftsfachwirt so vielseitig: Du bist nicht auf eine Branche festgelegt, sondern kannst von der Versicherungsbranche über den Maschinenbau bis zum öffentlichen Dienst wechseln.
Ein weiterer Vorteil gegenüber einem Hochschulstudium: Während Hochschulabsolventen oft erst nach dem Abschluss praktische Führungserfahrung sammeln, hast du diese bereits. Arbeitgeber wissen das zu schätzen, besonders wenn du die Weiterbildung berufsbegleitend neben deinem Job abgeschlossen hast. Das zeigt Disziplin, Organisationsfähigkeit und Belastbarkeit.
Prüfungsvorbereitung: Unsere Methode
Jedes Thema wird im Live-Unterricht durchgesprochen, mit Praxisbeispielen untermauert und anhand alter Prüfungsaufgaben geübt. Einige unserer Dozenten sind selbst ehrenamtlich als IHK-Prüfer tätig und wissen daher genau, wie Aufgaben formuliert werden und welche Antwortstrukturen Punkte bringen.
Ab dem dritten Monat integrieren wir regelmäßige Probeklausuren. Du bekommst individuelles Feedback, damit du weißt, wo du stehst und welche Themen du noch vertiefen musst. In den letzten Wochen vor der Prüfung gibt es einen intensiven Wiederholungsblock, der alle neun Prüfungsbereiche nochmals komprimiert zusammenfasst.
Darüber hinaus unterstützen wir dich bei der Anmeldung zur IHK-Prüfung und klären Formalitäten wie Zulassungsvoraussetzungen direkt mit deiner zuständigen IHK. Falls du bei der Beantragung von Aufstiegs-BAföG Hilfe brauchst, begleiten wir dich auch dabei, kostenlos. Von der ersten Beratung bis zum Tag der IHK-Prüfung bist du bei uns rundum betreut. Und falls du nach dem Wirtschaftsfachwirt noch weitermachen willst: Der Betriebswirt (IHK) auf DQR 7 ist die logische nächste Stufe und ebenfalls förderfähig. Der Wirtschaftsfachwirt ist außerdem ein idealer Einstieg, wenn du langfristig eine Hochschulausbildung ins Auge fasst: Mit der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung kannst du dich für ein Studium bewerben. Viele unserer Absolventen entscheiden sich aber bewusst gegen ein Studium, weil sie mit dem Fachwirt bereits die Karrieremöglichkeiten haben, die sie sich wünschen. Was bleibt, ist mehr als das Zeugnis: Du verstehst betriebswirtschaftliche Zusammenhänge, triffst Entscheidungen auf Zahlenbasis und führst Teams. Das ist in fast jeder Branche gefragt.
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Vom ersten Modul bis zur bestandenen Prüfung. Unsere Ratgeber beantworten die Fragen, die in echten Beratungsgesprächen täglich kommen.
Was ist der Wirtschaftsfachwirt?
Einstieg in den Abschluss, Voraussetzungen und was dich erwartet.
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