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Zugelassen nach AZAV (DEKRA)
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Wir schauen ehrlich, ob es zu dir passt, und kümmern uns gemeinsam um deinen Bildungsgutschein.
Der Kurs startet erst, wenn dein Gutschein bewilligt ist. Du gehst kein finanzielles Risiko ein.
Ab dem 19. Oktober 2026 beginnt alle zwei Wochen eine neue Gruppe. Jeder Durchgang umfasst 80 Unterrichtstage, Feiertage und die Betriebsferien zum Jahreswechsel werden hinten angehängt. Deshalb liegen die Enddaten etwas weiter hinten, als 16 Wochen vermuten lassen:
Alle Termine laufen in Vollzeit, Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr mit 9 Unterrichtseinheiten am Tag, komplett online (Maßnahmenummer 723/0097/2026). Zusätzlich ist eine Teilzeitform am Vormittag zugelassen: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, 5 Unterrichtseinheiten am Tag, dieselben 720 UE an 144 Unterrichtstagen, also rund 29 Wochen. Den Start in Teilzeit vereinbaren wir nach Absprache mit dir. Bist du beschäftigt und suchst eine Weiterbildung neben dem Job, passt meist der KI-Prozessmanager besser, den dein Arbeitgeber über das Qualifizierungschancengesetz fördern lassen kann.
| Form | Vollzeit | Teilzeit vormittags |
|---|---|---|
| Unterrichtstage | Montag bis Freitag | Montag bis Freitag |
| Uhrzeit | 08:00 bis 16:00 Uhr | 08:00 bis 12:00 Uhr |
| Unterrichtseinheiten | 9 je Tag, 45 je Woche | 5 je Tag, 25 je Woche |
| Umfang | 80 Unterrichtstage, 720 UE | 144 Unterrichtstage, 720 UE |
| Dauer | rund 16 Wochen (4 Monate) | rund 29 Wochen |
| Status | zugelassen (AZAV, DEKRA) | zugelassen (AZAV, DEKRA) |
| Maßnahmennummer | 723/0097/2026 | |
| Nächster Start | 19. Oktober 2026 | nach Absprache |
Feiertage verlängern beide Formen um die ausgefallenen Tage, die Zahl der Unterrichtseinheiten bleibt gleich.
Welcher Termin zur Gültigkeit deines Bildungsgutscheins passt, ist die häufigste Frage, die wir am Telefon klären. Ein Gutschein hat ein festes Gültigkeitsfenster, und der Kurs muss darin beginnen.
Drei Wege führen zum Kurs, suche dir deine Situation aus und sieh in 30 Sekunden, was bei dir läuft.
Die meisten, die hier landen, haben zwei Fragen: Schaffe ich das ohne IT-Hintergrund, und bekomme ich den Bildungsgutschein? Die erste beantworten die Abschnitte zu Beruf und Voraussetzungen, die zweite der Abschnitt zur Förderung mit dem genauen Ablauf bis zum ersten Kurstag. Gehalt, Arbeitsmarkt und die 13 Module stehen weiter unten.
Ein Digitalisierungsmanager ist die Brücke zwischen Fachabteilung und IT. Er versteht Geschäftsprozesse genug, um Engpässe zu erkennen, und kennt die Werkzeuge, um sie zu lösen. Die Tätigkeit ist gerade entstanden, weil zwei Welten zusammenwachsen: klassische Büroarbeit und KI.
Der Bedarf ist real. Unternehmen wissen, dass sie digitalisieren müssen, aber niemand hat Zeit dafür. Geschäftsführer haben kein Budget für eine teure IT-Beratung, ihre eigenen Mitarbeiter sind ausgelastet, und die jungen Programmierer verstehen die Prozesse nicht. Genau hier setzt der Digitalisierungsmanager an.
Vormittags Workshop mit der Buchhaltung. Wie kommen die Eingangsrechnungen rein? Per E-Mail, per Post, manchmal als Foto vom Handwerker auf der Baustelle. Dauert pro Rechnung 8 Minuten manuell. 200 Rechnungen im Monat. Macht 27 Stunden, jeden Monat.
Mittags ein erster Prototyp mit n8n. E-Mail-Postfach wird gepollt, Anhänge werden an Claude geschickt, Claude liest die Rechnung aus, das Ergebnis landet als JSON in der Buchhaltungssoftware. Nachmittags Test mit drei echten Rechnungen. Funktioniert. 90 Prozent Trefferquote, die restlichen 10 Prozent werden zur manuellen Prüfung weitergeleitet.
Am nächsten Tag Übergabe an die Buchhalterin. Sie ist skeptisch, dann begeistert. Drei Wochen später spart die Abteilung 25 Stunden im Monat. Das ist die Arbeit.
Ein Digitalisierungsmanager findet Engpässe, baut Lösungen mit KI- und Workflow-Tools und macht Unternehmen nachweislich schneller. Du brauchst keinen IT-Hintergrund, aber Lust auf Prozesse und Werkzeuge.
Der Digitalisierungsmanager für Prozessautomatisierung und KI (720 UE, 4 Monate in Vollzeit) ist ideal, wenn du ohne Programmierkenntnisse in einen digitalen Beruf wechseln willst. Du lernst Prozessaufnahme und Modellierung, Automatisierung mit No-Code-Werkzeugen, Sprachmodelle im Geschäftsprozess, Datenanalyse und Compliance.
Am wichtigsten ist Interesse an Abläufen. Wer gern versteht, wie etwas funktioniert, und sich über doppelte Arbeit ärgert, bringt die Denkweise schon mit. Buchhalter, Sachbearbeiter, Vertriebler, Handwerker und Verwaltungsfachangestellte haben sie oft, ohne es so zu nennen. Dazu kommen solide Computer-Grundlagen: E-Mails schreiben, Dateien ablegen, mit Office-Software umgehen. Mehr Technik setzen wir nicht voraus. Die Werkzeuge im Kurs sind No-Code oder Low-Code, du klickst Abläufe zusammen, statt zu programmieren. Ein Studium brauchst du ebenso wenig wie IT-Erfahrung, und wer aus einer Fachabteilung kommt, kennt die echten Probleme der Kollegen oft besser als ein klassischer ITler.
Eine Sache sagen wir jedem vorher, weil sie häufiger zum Problem wird als die Technik. Vollzeit heißt hier wirklich Vollzeit: fünf Tage die Woche von 8 bis 16 Uhr, live im Unterricht, 16 Wochen am Stück. Für das Zertifikat brauchst du mindestens 80 Prozent Anwesenheit. Wer daneben feste Schichten hat oder die Kinderbetreuung für den Vormittag noch nicht geklärt ist, sollte das vor dem Start lösen und nicht in Woche drei. Passt der ganze Tag nicht, ist die Teilzeitform am Vormittag von 8 bis 12 Uhr eine Möglichkeit, sie dauert dafür rund 29 Wochen. Das klären wir im Vorgespräch offen mit dir.
In der Praxis kommen die meisten Teilnehmer aus ganz anderen Bereichen. Ehemalige Bankangestellte, Erzieherinnen nach der Elternzeit, Lageristen mit Rückenproblemen, Selbstständige im Handwerk, die ihren Betrieb digitalisieren wollen, Verwaltungsmitarbeiter, die endlich aus dem Verwaltungstrott raus wollen. Genau diese Vielfalt macht den Beruf so zugänglich.
Ruf einfach an oder buch ein 10-minütiges Gespräch mit Jens. Wir schauen ehrlich, ob die Weiterbildung zu dir passt. Wenn nicht, sagen wir das auch. Niemand soll vier Monate seiner Zeit in etwas investieren, was am Ende nichts bringt.
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Kostenlos reinschnuppernDas Gehalt ist einer der Hauptgründe, warum sich Quereinsteiger für den Beruf entscheiden. Im Vergleich zu vielen Verwaltungs- und Sachbearbeitertätigkeiten startest du deutlich höher und hast nach oben viel Luft.
Eine ehrliche Einordnung: Diese Zahlen gelten für Festanstellungen. Wer freiberuflich arbeitet, kann mit 80 bis 150 Euro Stundensatz rechnen, allerdings ohne Sozialleistungen und mit dem Risiko, dass nicht jeder Monat voll ist.
Die Weiterbildung kostet ohne Förderung 9.662,40 Euro. Wer arbeitssuchend ist oder dem Arbeitslosigkeit droht, kann diese Kosten über einen Bildungsgutschein vollständig übernehmen lassen.
Du gehst kein finanzielles Risiko ein. Der Kurs startet erst, wenn dein Bildungsgutschein bewilligt ist. Vorher zahlst du nichts und bindest dich an nichts.
Wenn du arbeitssuchend bist oder Arbeitslosigkeit droht, ist der Bildungsgutschein nach § 81 SGB III dein Weg. Er deckt die Lehrgangskosten zu 100 Prozent, du zahlst nichts. Ausgestellt wird er seit Januar 2025 immer von der Agentur für Arbeit, auch wenn du Grundsicherung beziehst. Das Jobcenter bleibt trotzdem oft deine erste Anlaufstelle; den Bildungsgutschein stellt die Agentur für Arbeit aus. Während der Maßnahme bekommst du dein Arbeitslosengeld oder deine Grundsicherung weiter.
Die meisten unserer Teilnehmer kommen über diesen Weg, und er läuft fast immer gleich ab. Du sprichst mit deinem Vermittler und sagst, dass du diese Weiterbildung machen möchtest. Von uns bekommst du vorher ein Angebot mit Maßnahmenummer, Starttermin und Ablaufplan, damit der Vermittler alles in der Hand hat. Stellt die Agentur den Gutschein aus, füllen wir den Trägerteil aus, und er geht vor Kursbeginn an die Agentur zurück. Ob der Gutschein bewilligt wird, entscheidet der Vermittler nach Ermessen. Wir bereiten dich auf das Gespräch vor, eine Garantie können wir nicht geben.
Wenn du berufstätig bist, läuft die Förderung über das Qualifizierungschancengesetz (QCG) nach § 82 SGB III. Den Antrag stellt dein Arbeitgeber vor Beginn der Maßnahme, die Agentur für Arbeit übernimmt je nach Unternehmensgröße zwischen 25 und 100 Prozent der Lehrgangskosten plus einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt. Weil ein Vollzeitkurs neben dem Job selten machbar ist, empfehlen wir Beschäftigten dafür meist den KI-Prozessmanager in Teilzeit, der vormittags oder nachmittags läuft.
In Betrieben mit weniger als 500 Beschäftigten soll die Agentur zusätzlich auf den Eigenanteil des Arbeitgebers verzichten, wenn der Arbeitnehmer bei Beginn der Weiterbildung mindestens 45 Jahre alt oder schwerbehindert ist. Das QCG ist ein kaum bekanntes Förderinstrument, viele Geschäftsführer und HR-Verantwortliche wissen gar nicht, dass es existiert. Wir liefern dir auf Anfrage einen kompletten Vorlagentext für deinen Chef.
Wir besprechen das in einem 10-Minuten-Gespräch und sagen dir genau, was für dich der schnellste Weg zur Förderung ist. Termin buchen →
Probier den kostenlosen Schnupperkurs: 5 Lektionen zum Selbstlernen, rund 90 Minuten, an einer Aufgabe aus deinem Beruf. Kein Vertrag, keine Vorkenntnisse nötig.
Es gibt verschiedene Wege in den Beruf. Manche kommen über ein Informatikstudium, andere über ein Wirtschaftsstudium mit IT-Schwerpunkt. Beide Wege dauern Jahre und kosten Geld. Der direkte Weg ist eine zertifizierte Weiterbildung. Genau die bieten wir an.
Die Weiterbildung dauert 4 Monate und umfasst 720 Unterrichtseinheiten. Sie findet komplett online statt, mit Live-Unterricht von Montag bis Freitag, jeweils von 8 bis 16 Uhr mit 9 Unterrichtseinheiten. Das klingt nach viel, ist aber bewusst so konzipiert: Du lernst kompakt, wirst betreut, und am Ende hast du ein abgeschlossenes Zertifikat plus ein Portfolio mit echten Projekten. Wer lieber nur vormittags lernt, findet die zugelassene Teilzeitform bei den Startterminen.
Du lernst zu Hause, brauchst nur einen Rechner und Internet. Wir stellen alle Tools bereit, die wir benutzen. Die Plattform heißt Moodle, der Live-Unterricht läuft über Zoom, und Übungen machen wir direkt in den echten Tools (n8n, Claude, ChatGPT, Metabase).
Die Dozenten sind keine Theoretiker. Sie kommen aus der Praxis und haben selbst Automatisierungen für Unternehmen gebaut. Du lernst, wie Automatisierung im Alltag aussieht, wo Probleme auftauchen und wie man sie löst.
Der Praxisanteil ist hoch. Du baust selbst Workflows, schreibst Prompts, integrierst KI in Beispielanwendungen und dokumentierst alles. Am Ende jedes Moduls gibt es eine Portfolio-Aufgabe, die in dein persönliches Portfolio einfließt. Im Bewerbungsgespräch legst du damit mehr vor als ein Zertifikat: Du zeigst, was du gebaut hast.
Im letzten Modul kommt das Abschlussprojekt. Du suchst dir einen echten Use-Case (oft aus dem eigenen alten Job oder von einem Kontakt aus der Klasse) und baust eine vollständige Lösung. Dieses Projekt ist Gold wert für die Bewerbung.
Im Bewerbungsgespräch zählt jeder Nachweis. Du verlässt den Kurs mit fünf Nachweisen:
Dein Abschlusszertifikat über die absolvierte Weiterbildung (720 UE). Die Maßnahme ist DEKRA-zertifiziert nach AZAV.
Zum Kursende legst du die Prüfung bei TÜV Rheinland PersCert ab, der Personenzertifizierungsstelle von TÜV Rheinland: 35 Multiple-Choice-Aufgaben in 60 Minuten. Mit Bestehen erhältst du das Personenzertifikat „Manager:in für KI-Prozessautomatisierung mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation“. Die Schulung macht SkillSprinters, Prüfung und Zertifikat kommen von TÜV Rheinland PersCert. Die Prüfungsgebühr ist in den Kurskosten enthalten.
Der Träger dokumentiert darin deine Schulung im Umgang mit KI-Werkzeugen. Die Schulung unterstützt die Entwicklung der KI-Kompetenz, die die EU-KI-Verordnung von Unternehmen erwartet, die KI einsetzen.
Schriftliche Bestätigung deiner Fähigkeiten im Umgang mit KI-Sprachmodellen.
Dokumentation deiner Praxisprojekte. Im Vorstellungsgespräch oft mehr wert als jedes Zeugnis.
Du musst nicht raten, ob dein Profil reicht. In zehn Minuten am Telefon klären wir deine Ausgangslage und ob der Bildungsgutschein bei dir greift. Kein Verkaufsgespräch.
Der Markt für digitale Fachkräfte bleibt eng. Laut der Bitkom-Studie „Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte 2026“ vom September 2026 fehlen in Deutschland 79.000 IT-Fachkräfte, und 78 Prozent der Unternehmen beobachten einen Mangel (Bitkom, Presseinformation). Die Lücke ist kleiner geworden, 2025 lag sie noch bei 109.000. Drei Viertel der befragten Unternehmen erwarten aber, dass sich der Mangel wieder verschärft.
Viele Stellen für Digitalisierungsmanager bieten Homeoffice oder volle Remote-Arbeit. Die Tätigkeit ist digital, du brauchst keinen festen Schreibtisch im Büro. Wer im ländlichen Raum lebt oder Familie hat, profitiert davon besonders, die genaue Quote hängt stark von Branche und Arbeitgeber ab.
Viele Digitalisierungsmanager machen sich nach ein oder zwei Jahren Festanstellung selbstständig. Mit nachweisbaren Projekten verlangst du als Freelancer 80 bis 150 Euro pro Stunde. Auf Plattformen wie Freelance.de, Malt oder direkt im eigenen Netzwerk gibt es genug Aufträge. Das ist allerdings ein zweiter Schritt, kein erster.
Mehr zum Berufsbild im ausführlichen Blog-Artikel →
Dein wichtigstes Bewerbungsstück entsteht im Kurs selbst. Im Abschlussprojekt baust du eine vollständige Lösung für einen echten Anwendungsfall, dazu kommen die Portfolio-Abgaben aus den Modulen. Im Gespräch zeigst du damit, was du gebaut hast, statt nur ein Zertifikat vorzulegen.
Wir begleiten dich bei Bewerbung und Vermittlung auch über das Kursende hinaus. Wie schnell es dann geht, hängt von Region, Branche und deinem Einsatz ab. Eine Vermittlung können wir nicht garantieren.
Im Job selbst beginnst du meistens mit einem oder zwei kleineren Projekten unter Anleitung und übernimmst nach und nach größere Themen.
Nach drei bis fünf Jahren als Digitalisierungsmanager stehen dir mehrere Wege offen: Spezialist (etwa für KI-Implementierungen oder Compliance), Teamleitung (Aufbau und Führung einer eigenen Digitalisierungs-Abteilung), Beratung (extern oder intern), Selbstständigkeit als Freelancer oder eigene Agentur. Manche bleiben technisch, andere wechseln stärker ins Management. Beides ist möglich, weil die Grundlagen aus der Weiterbildung in jedem dieser Wege gefragt sind.
Alles, was du für den Berufseinstieg als Digitalisierungsmanager brauchst, ist im Kurs enthalten. Keine versteckten Kosten, keine Zusatzbuchungen.
Mit bewilligtem Bildungsgutschein zahlst du nichts. Den Gutschein stellt die Agentur für Arbeit aus, auch wenn du beim Jobcenter gemeldet bist.
Der Kurs ist in 13 Module aufgeteilt. Jedes Modul baut auf den vorherigen auf. Hier eine kurze Übersicht, was dich erwartet:
Wie Unternehmen funktionieren, was Prozesse sind, wo sich Digitalisierung lohnt.
BPMN, VSM, Wertstromanalyse. Wie du Prozesse sauber dokumentierst.
Engpässe finden, messen, priorisieren. Was sich wirklich zu automatisieren lohnt.
Grundlagen KI, ChatGPT, Claude. Wie KI in Unternehmen eingesetzt wird.
n8n und Claude Code, dazu ein Marktüberblick über Zapier und Make. Du baust selbst Workflows von Anfang bis Ende.
Prompt Engineering, Modelle vergleichen, KI in Geschäftsprozesse einbauen.
Rechnungen, Verträge, Formulare automatisch auslesen und weiterverarbeiten.
Eigene Chatbots aufsetzen, in Websites und WhatsApp einbinden.
Daten aufbereiten, Dashboards bauen, Machine Learning Grundlagen.
Wie du Mitarbeiter mitnimmst und Widerstände gegen neue Tools überwindest.
Digitalisierungsprojekte planen und steuern: Ziele, Meilensteine, Arbeitspakete, Zeitplan, Risiken, klassisch und agil.
DSGVO, EU AI Act. Was rechtlich erlaubt ist und wie du es dokumentierst.
Du baust ein eigenes Projekt von A bis Z und präsentierst es.
Insgesamt 720 UE (Unterrichtseinheiten à 45 Minuten), aufgeteilt auf 16 Wochen Live-Unterricht plus Eigenarbeit. Der Praxisanteil ist hoch, du baust selbst.
SkillSprinters steht bei 4,6 von 5 auf Trustpilot (22 Bewertungen, Stand 19.09.2026). Alle 22 Bewertungen vergeben 5 Sterne. Trustpilot rechnet in jeden TrustScore 7 neutrale Bewertungen mit 3,5 Sternen ein, daher 4,6. Bei Google haben Teilnehmer des Digitalisierungsmanagers unter anderem Folgendes geschrieben:
„Top-Weiterbildung – praxisnah, verständlich und mit echtem Mehrwert. Ich habe den Kurs zum Digitalisierungsmanager als Anfänger gestartet und bin positiv überrascht, wie schnell man Fuß fasst. Selbst komplexe KI-Themen werden so aufbereitet, dass man direkt damit arbeiten kann […] Die Dozenten machen den Unterschied: fachlich stark, aber immer zugänglich.“
„Ohne ausgewiesenes IT-Fachwissen oder KI-Vorwissen konnte ich bei Skill Sprinters in kurzer Zeit sehr viele nützliche Tipps, Tricks und praktische Anwendungen erlernen. Besonders positiv fand ich, dass die Inhalte verständlich erklärt und direkt anwendbar vermittelt wurden.“
„Statt grauer Theorie gab es vom ersten Tag an direkt anwendbare Tools, praxisnahe Workflows und konkrete Anwendungsfälle für den Arbeitsalltag. […] Die Trainer verfügen über echtes Praxiswissen, erklären auch komplexe KI- und Automatisierungsthemen verständlich und gehen individuell auf Fragen ein.“
Alle Bewertungen auf Google. Mehr Bewertungen, die DEKRA-Zertifizierung im Detail und ausführliche Erfahrungsberichte findest du auf der Seite Erfahrungen mit SkillSprinters.
Fünf Lektionen zum Selbstlernen, zusammen rund 90 Minuten, kostenlos und ohne Verpflichtung. So siehst du vorher, wie wir mit KI-Werkzeugen arbeiten und ob dir das liegt.
10 Minuten am Telefon, ehrlich, kein Verkaufsgespräch. Wir klären deine Situation, schauen, ob die Weiterbildung passt, und besprechen den Bildungsgutschein. Wenn es nicht passt, sagen wir das.
Diese Seite ist der zentrale Überblick zur Weiterbildung. Für jede Detailfrage verlinken wir hier auf den passenden Spezial-Artikel. Alle Inhalte sind AZAV-geprüft und Stand 2026.