EU AI Act im Trilog, GEMA vs OpenAI vor dem LG München, Deepfakes vor der Bundestagswahl. 2026 ist das Jahr, in dem KI-Recht vom Fachthema zur Chefsache wird.
Die rechtliche Situation rund um KI hat sich in den ersten vier Monaten 2026 stark verändert. Art. 4 der EU KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025, aber die Bußgeldvorschriften greifen erst ab August 2026. Das LG München I hat im November 2025 ein wegweisendes Urteil gegen OpenAI gefällt. Und der Digital Omnibus verschiebt Hochrisiko-KI-Fristen bis 2027.
Diese Sammlung bündelt alle KI-Rechtsthemen, die für deutsche Unternehmen 2026 relevant sind. Praxisorientiert und ohne juristischen Ballast.
KI-Recht
Council, Parlament und Kommission verhandeln. Hochrisiko-Fristen werden wahrscheinlich auf 2027 verschoben.
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Art. 4 gilt seit 02.02.2025, nicht ab August 2026. Was das in der Praxis bedeutet.
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Das erste deutsche KI-Grundsatzurteil. Auswirkungen auf KI-generierte Inhalte in Unternehmen.
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Praxisleitfaden für KMU, die KI-Inhalte publizieren. Opt-out, §44b UrhG, Rechtsstand.
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CEO-Fraud, Bewerbungsbetrug, Phishing via Deepfake. Konkreter Schutz für Unternehmen.
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Welche Kurse sich lohnen, wer sie bezahlt, worauf zu achten ist.
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Konkrete Schutzmaßnahmen für KMU, die KI-Browser erlauben.
Die Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager vermittelt in 4 Monaten alles von KI-Tools bis Compliance. Bei bewilligtem Bildungsgutschein: 0 Euro Eigenanteil, eine Vermittlung können wir nicht garantieren.