Neue Fälle
Die Firmenfälle der letzten 14 Tage, der neueste zuerst. Ältere Fälle stehen im Fallregister weiter unten.
- Schutzschirm für Windmöller: Was die Beschäftigten jetzt wissen sollten 14.10.2026
- Schmitz Cargobull will bis 2030 bis zu 500 Stellen abbauen: Was jetzt zählt 14.10.2026
- OPmobility erwägt Verlagerung aus Sterbfritz: Was Beschäftigte jetzt klären 14.10.2026
- Nidec in Bietigheim-Bissingen: Was Beschäftigte jetzt klären sollten 14.10.2026
- Insolvenzantrag bei Warth: Was die Beschäftigten jetzt klären sollten 14.10.2026
- Insolvenzantrag bei KmB in Zerbst: Was die Belegschaft jetzt wissen sollte 14.10.2026
- Stellenabbau bei Kiefel in Freilassing: was Beschäftigte jetzt prüfen sollten 14.10.2026
- Saucenwerk Rogätz soll bis Ende September 2027 schließen: Was jetzt zählt 14.10.2026
- Insolvenzantrag bei Galeria: Was für die Beschäftigten jetzt gilt 14.10.2026
- EKD in Leipzig und Taucha: Was Beschäftigte nach dem Insolvenzantrag tun können 14.10.2026
Die deutsche Industrie hat binnen zwölf Monaten rund 127.300 Arbeitsplätze verloren, das zeigt das Industriebarometer der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY zum ersten Quartal 2026. Die Beschäftigung lag damit 2,3 Prozent unter dem Vorjahr, und das, obwohl der Umsatz im ersten Quartal erstmals seit zehn Quartalen wieder leicht zulegte. Wenn dich der Industrie Stellenabbau 2026 trifft, zeigt dieser Leitfaden, welche Schritte jetzt konkret helfen.
Dieser Text ersetzt keine arbeitsrechtliche Beratung. Für verbindliche Auskünfte zu Kündigung, Abfindung oder Aufhebungsvertrag sind dein Betriebsrat, die zuständige Gewerkschaft und ein Fachanwalt für Arbeitsrecht die richtige Adresse. Eine Vermittlung in einen neuen Job kann niemand garantieren, die Förderwege für Weiterbildung stehen dir aber offen.
Auf einen Blick: Nach dem EY-Industriebarometer sank die Industriebeschäftigung binnen zwölf Monaten um rund 127.300 Stellen (minus 2,3 Prozent), trotz eines leichten Umsatzplus von 1,7 Prozent im ersten Quartal 2026. Seit 2019 gingen laut EY rund 341.500 Industriearbeitsplätze verloren. Schon 2025 baute die Industrie laut einer EY-Auswertung auf Basis von Zahlen des Statistischen Bundesamts rund 120.000 Stellen ab, am härtesten traf es die Autobranche. Wer betroffen ist, sichert zuerst ALG 1 und mögliche Abfindungsansprüche und prüft dann geförderte Weiterbildung über den Bildungsgutschein.
Ein Abbau, der sich von der Auftragslage gelöst hat
Das Industriebarometer von EY zeigt eine Entwicklung, die frühere Krisen so nicht kannten. Die Umsätze der Industrie legten im ersten Quartal 2026 um 1,7 Prozent zu und beendeten damit eine Serie von zehn Quartalen mit rückläufigen Erlösen. Die Beschäftigung sank trotzdem weiter, um 127.300 Stellen binnen zwölf Monaten. Seit 2019 summiert sich der Verlust laut EY auf rund 341.500 Industriearbeitsplätze.
Wenn Unternehmen bei stabilen oder steigenden Umsätzen Personal abbauen, holen sie die Stellen im nächsten Aufschwung nicht automatisch zurück. Sie haben gelernt, mit weniger Menschen zu produzieren.
Schon 2025 war das Jahr des Abbaus. Nach einer Auswertung der Beratungsgesellschaft EY auf Basis von Zahlen des Statistischen Bundesamts, über die unter anderem das Portal O-Ton Arbeitsmarkt und die WirtschaftsWoche berichteten, verlor die Industrie rund 120.000 Stellen, fast doppelt so viele wie 2024. Allein die Autobranche stand für etwa 50.000 davon.
Die Schlagzeilen liefern die großen Konzerne aus Auto, Stahl und Zulieferindustrie. Der Abbau läuft aber genauso in Betrieben mit 50 oder 200 Beschäftigten, über Aufhebungsverträge, auslaufende Befristungen und nicht nachbesetzte Stellen. In unserer Arbeit mit Betroffenen sehen wir viele, deren Betrieb nie in der Zeitung stand.
Was die Zahlen für dich bedeuten
Die ehrliche Konsequenz: Wer heute in der Industrie seinen Job verliert, sollte nicht darauf bauen, dass derselbe Job in einem Jahr wieder ausgeschrieben wird. Die Stellen verschieben sich, weg von der reinen Produktionstätigkeit, hin zu Planung, Steuerung, Instandhaltung automatisierter Anlagen und in Branchen außerhalb der Industrie, die Fachkräfte suchen. Wie sich das in einzelnen Feldern zeigt, beschreibt unser Beitrag zur Maschinenbau-Krise 2026.
Zuerst absichern: ALG 1, Fristen, Aufhebungsvertrag
Bei einer Kündigung meldest du dich innerhalb von drei Tagen nach Kenntnis des Kündigungstermins arbeitsuchend, bei längerem Vorlauf spätestens drei Monate vor dem Ende, sonst droht eine Sperrzeit. Die Agentur für Arbeit erreichst du kostenlos unter 0800 4 5555 00. Das Arbeitslosengeld 1 beträgt rund 60 Prozent deines letzten Nettoentgelts, mit Kind 67 Prozent.
Bei einem Aufhebungsvertrag gilt: nicht unter Druck unterschreiben. Ohne wichtigen Grund kann er eine Sperrzeit von bis zu zwölf Wochen auslösen. Lass die Konditionen vom Betriebsrat oder einem Fachanwalt prüfen. Wird in deinem Betrieb eine Transfergesellschaft angeboten, lohnt der genaue Blick: Über das Transfer-Kurzarbeitergeld nach Paragraf 111 SGB III verschafft sie bis zu zwölf Monate Zeit für Qualifizierung und Bewerbung. Einen Vergleichsfall mit denselben Fragen findest du in unserem Leitfaden für Beschäftigte von SMA Solar.
Nach der Kündigung: Weiterbildung über den Bildungsgutschein
Wer seinen Job verliert oder verlieren wird, kann bei der Agentur für Arbeit einen Bildungsgutschein für eine Weiterbildung beantragen. Das ist eine Möglichkeit unter mehreren, ob sie zu dir passt, hängt von deiner Lage ab. Der Fördercheck zeigt dir in einer Minute, welcher Förderweg für dich in Frage kommt, ohne Anmeldung.
Fördercheck starten Oder erst den Schnupperkurs ansehen
Fördercheck und Schnupperkurs sind kostenlos. Ob eine Weiterbildung über den Bildungsgutschein gefördert wird, entscheidet die Agentur für Arbeit im Einzelfall. Eine Vermittlung in Arbeit können wir nicht garantieren.
Aus dem Abbau eine Chance machen
Die Industrie automatisiert, und genau daraus entsteht der Bedarf, den du nutzen kannst. Unternehmen aller Branchen suchen Leute, die Prozesse verstehen und Automatisierung praktisch umsetzen können. Der Digitalisierungsmanager verbindet beides: vier Monate, 720 Unterrichtseinheiten, komplett online, ohne Programmierkenntnisse, mit Fokus auf Prozessautomatisierung und dem praktischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
Der Bildungsgutschein nach Paragraf 81 SGB III übernimmt bei Bewilligung die kompletten Lehrgangskosten, dein Eigenanteil liegt dann bei 0 Euro. Ob ein Bildungsgutschein bewilligt wird, entscheidet die Agentur für Arbeit im Einzelfall. Während einer mit Bildungsgutschein geförderten Weiterbildung kannst du weiter Arbeitslosengeld beziehen (Paragraf 144 SGB III). Die Weiterbildungszeit verbraucht deinen Anspruch allerdings zur Hälfte: Je zwei Tage mindern die Anspruchsdauer um einen Tag (Paragraf 148 Absatz 1 Nummer 7 SGB III). Kinderbetreuungskosten können pauschal mit 160 Euro je Kind und Monat übernommen werden (Paragraf 87 SGB III).
Der Weg führt über deinen Vermittler bei der Agentur für Arbeit. Einen automatischen Anspruch gibt es nicht, es ist eine Ermessensentscheidung. Beschreibe im Gespräch, was du bisher gemacht hast und warum die Weiterbildung zu deinem Ziel passt. Der Digitalisierungsmanager ist eine Möglichkeit unter mehreren, kein Zwang.
Fallregister: einzelne Firmen 2026
Zu jedem dieser Fälle gibt es einen eigenen Beitrag mit Quellenangaben. Der neueste steht oben.
- Schutzschirm für Windmöller: Was die Beschäftigten jetzt wissen sollten 14.10.2026
- Schmitz Cargobull will bis 2030 bis zu 500 Stellen abbauen: Was jetzt zählt 14.10.2026
- OPmobility erwägt Verlagerung aus Sterbfritz: Was Beschäftigte jetzt klären 14.10.2026
- Nidec in Bietigheim-Bissingen: Was Beschäftigte jetzt klären sollten 14.10.2026
- Insolvenzantrag bei Warth: Was die Beschäftigten jetzt klären sollten 14.10.2026
- Insolvenzantrag bei KmB in Zerbst: Was die Belegschaft jetzt wissen sollte 14.10.2026
- Stellenabbau bei Kiefel in Freilassing: was Beschäftigte jetzt prüfen sollten 14.10.2026
- Saucenwerk Rogätz soll bis Ende September 2027 schließen: Was jetzt zählt 14.10.2026
- Insolvenzantrag bei Galeria: Was für die Beschäftigten jetzt gilt 14.10.2026
- EKD in Leipzig und Taucha: Was Beschäftigte nach dem Insolvenzantrag tun können 14.10.2026
- EEW SPC im Rostocker Überseehafen: Fristen und Wege bis zum Jahresende 14.10.2026
- Stellenabbau bei Deutz in Köln-Porz: Was hinter den Zahlen 130 bis 400 steckt 14.10.2026
- Eisengießerei Ueckermünde soll Ende 2026 schließen: Was jetzt wichtig ist 14.10.2026
- Stellenabbau im Bosch-Werk Nürnberg: Fristen, Rechte und Wege bis Ende 2029 14.10.2026
- Insolvenzantrag bei Böttcher in Wesseln: Was die Belegschaft jetzt klären kann 14.10.2026
- Warsteiner will am Stammsitz Warstein rund 125 Stellen abbauen: Was Beschäftigte jetzt wissen sollten 24.09.2026
- Walter AG will Fertigung aus Münsingen verlagern, laut IG Metall 160 Arbeitsplätze betroffen: Was Beschäftigte jetzt wissen sollten 24.09.2026
- Valeo baut in Ebern bis Ende 2027 139 Stellen ab: Was Beschäftigte jetzt wissen sollten 24.09.2026
- Mubea will den Standort Daaden/Weitefeld bis Ende 2028 von rund 600 auf rund 400 Beschäftigte verkleinern: Was Beschäftigte jetzt wissen sollten 24.09.2026
- Mohn Media stellt den Farbbuchdruck in Gütersloh bis spätestens Ende 2027 ein: Was Beschäftigte jetzt wissen sollten 24.09.2026
- Thyssenkrupp Polysius baut in Neubeckum 430 Stellen ab: Was Beschäftigte jetzt wissen sollten 21.09.2026
- RTL und Sky wollen bis Ende 2027 rund 500 Stellen abbauen: Was Beschäftigte in Köln und Unterföhring jetzt wissen sollten 21.09.2026
- IMS Gear will bis zu 300 Stellen in Deutschland abbauen und das Werk in Donaueschingen-Aasen aufgeben: Was Beschäftigte jetzt wissen sollten 21.09.2026
- Cummins in Marktheidenfeld: IG Metall warnt vor Schließung des Werks Altfeld mit rund 350 Arbeitsplätzen 21.09.2026
- Bilfinger aus Mannheim will weltweit bis zu 1.500 Stellen abbauen: Was Beschäftigte jetzt wissen sollten 21.09.2026
- Stellenabbau bei Wolf in Schwandorf und Schmölln: Was Beschäftigte jetzt wissen sollten 18.09.2026
- Thermo Fisher will in Langenselbold gut 60 von rund 600 Stellen streichen: Was Beschäftigte jetzt wissen sollten 18.09.2026
- Stanley Feinwerktechnik in Lahnau: Was nach Streik und Stellenabbau für die Beschäftigten zählt 18.09.2026
- Schlote-Gruppe in Wernigerode, Harzgerode und Brandenburg: Was die rund 330 Beschäftigten jetzt wissen sollten 18.09.2026
- juwi baut 280 Stellen in Deutschland ab: Was Beschäftigte in Wörrstadt und an anderen Standorten jetzt wissen sollten 18.09.2026
- Wehrfritz in Bad Rodach: 58 Stellen fallen weg, was Beschäftigte der Habermaass Firmenfamilie jetzt wissen sollten 17.09.2026
- Universitätsklinikum Frankfurt plant Sparkurs: Bis zu 500 Stellen könnten wegfallen, vor allem in der Verwaltung 17.09.2026
- Thermo Fisher in Bremen: Rund 85 Stellen sollen nach Tschechien verlagert werden, Verhandlungen mit Betriebsrat und IG Metall laufen 17.09.2026
- Evonik-Werksschließung in Hamburg und Bitterfeld: Was Beschäftigte bis 2027 wissen sollten 17.09.2026
- Continental verlagert Industriereifen-Fertigung aus Korbach nach Asien: 140 von rund 2.400 Beschäftigten betroffen, was Beschäftigte jetzt wissen sollten 17.09.2026
- Schneider Electric in Marktheidenfeld und Lahr: Abbau von rund 110 Stellen geplant, was Beschäftigte jetzt tun können 15.09.2026
- MCC beendet Etikettenproduktion in Bingen am Rhein zum 31. August 2026: was die rund 170 Beschäftigten jetzt tun können 15.09.2026
- hGears Schramberg: Insolvenzantrag in Eigenverwaltung, was die 181 Beschäftigten jetzt wissen sollten 15.09.2026
- Enerparc aus Hamburg: Insolvenzantrag gestellt, vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt, was die rund 380 Beschäftigten der AG jetzt wissen sollten 15.09.2026
- Brigitte Küchen in Hiddenhausen: Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt, was die rund 115 Beschäftigten jetzt tun können 15.09.2026
- Prinz-Mayweg in Altena: Insolvenzantrag, vorläufiger Verwalter bestellt, was die Beschäftigten in Altena und Wickede jetzt wissen sollten 14.09.2026
- paragon in Delbrück und Suhl: Insolvenzantrag gestellt, vorläufiger Verwalter bestellt, was die 552 Beschäftigten jetzt wissen sollten 14.09.2026
- GSK will Impfstoffwerk Dresden bis Sommer 2028 schließen: was die rund 640 Beschäftigten jetzt tun können 14.09.2026
- ArcelorMittal Duisburg plant das Aus für Stahlwerk und Knüppelwalzwerk: rund 550 Arbeitsplätze betroffen, was Beschäftigte jetzt tun können 14.09.2026
- Stellenabbau bei 1&1 Versatel und IONOS: rund 350 und rund 450 Vollzeitstellen, was Beschäftigte jetzt tun können 14.09.2026
- tegut-Zentrale Fulda schließt zum 31. März 2027: 470 Stellen in der Verwaltung fallen weg, was Beschäftigte jetzt tun können 29.08.2026
- R-Pharm Germany in Illertissen wird stillgelegt: was die rund 280 Beschäftigten jetzt zuerst klären sollten 29.08.2026
- GHB in Bremen und Bremerhaven: 150 Stellen sollen wegfallen, was die Hafenbeschäftigten jetzt wissen sollten 29.08.2026
- Edeka Nordwest in Neumünster: 190 von 600 Verwaltungsstellen sollen wegfallen, was Betroffene jetzt tun können 29.08.2026
- Almil AG in Polling bei Mühldorf: Antrag auf Eigenverwaltung, was die rund 110 Beschäftigten jetzt wissen sollten 29.08.2026
- Siempelkamp streicht in Zweibrücken bis zu 129 Stellen: Was die Betroffenen jetzt wissen müssen 21.08.2026
- Novartis schließt das Werk in Wehr: Was die 220 Beschäftigten jetzt wissen müssen 21.08.2026
- Das Motherson-Werk in Judenbach schließt Ende September: Was die rund 100 Betroffenen jetzt wissen müssen 21.08.2026
- MANN+HUMMEL will das Werk in Speyer schließen: Was die 600 Beschäftigten jetzt wissen müssen 21.08.2026
- Bosch beendet die Produktion in Waiblingen: Was die 560 Beschäftigten jetzt wissen müssen 21.08.2026
Häufige Fragen
Wie viele Industriejobs sind 2026 weggefallen?
Nach dem EY-Industriebarometer sank die Industriebeschäftigung binnen zwölf Monaten um rund 127.300 Stellen, das sind 2,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Seit 2019 gingen laut EY rund 341.500 Industriearbeitsplätze verloren.
Warum baut die Industrie trotz besserer Umsätze Stellen ab?
Der Abbau ist strukturell. Unternehmen automatisieren, verlagern Produktion und besetzen frei werdende Stellen nicht nach. Sie produzieren dadurch mit weniger Personal, auch wenn die Umsätze wie im ersten Quartal 2026 leicht steigen.
Kommen die Stellen im Aufschwung zurück?
Darauf sollte sich niemand verlassen. Wenn Betriebe gelernt haben, mit weniger Personal zu produzieren, kehren gestrichene Stellen meist nicht zurück. Die Nachfrage verschiebt sich zu neuen Profilen, etwa rund um Automatisierung und Digitalisierung.
Was kostet mich der Digitalisierungsmanager?
Bei bewilligtem Bildungsgutschein nichts. Die Agentur für Arbeit übernimmt die Lehrgangskosten. Der Kurs dauert vier Monate und läuft komplett online, ohne Programmierkenntnisse.
Quellen
- EY: Arbeitsplatzabbau in der Industrie hält trotz leichtem Umsatzplus an (Industriebarometer Q1 2026)
- O-Ton Arbeitsmarkt: Im Jahr 2025 hat die deutsche Industrie 120.000 Jobs abgebaut
- WirtschaftsWoche: Industrie baut 2025 mehr als 120.000 Jobs in Deutschland ab
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