Das Wichtigste in Kürze


WordPress ist die beliebteste Software zum Erstellen von Websites. Und das aus gutem Grund: Du brauchst keine Programmierkenntnisse, die WordPress Grundlagen lernst du an einem Nachmittag und die Software selbst ist kostenlos. In diesem Tutorial zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine erste Website mit WordPress erstellst.

Egal ob du einen Blog starten, ein Portfolio aufbauen oder eine Firmenwebsite erstellen willst: WordPress ist der Standard. Und wenn du im Online-Marketing arbeiten willst, kommst du an WordPress kaum vorbei.

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Was ist WordPress genau?

WordPress ist ein Content-Management-System (CMS). Das bedeutet: Du kannst damit Inhalte auf einer Website erstellen, verwalten und veröffentlichen. Ohne eine einzige Zeile Code.

Die Software wurde 2003 als Blogging-Plattform gestartet. Heute laufen darauf Unternehmenswebsites, Online-Shops, Nachrichtenportale und persönliche Blogs. Über 810 Millionen Websites weltweit nutzen WordPress (Quelle: W3Techs 2026).

Wichtig: Es gibt zwei Varianten:

Variante WordPress.org WordPress.com
Was ist das? Kostenlose Software zum Selbsthosten Gehostete Plattform (Baukasten)
Kosten Software kostenlos, Hosting ab ~3 EUR/Monat Gratis-Plan (eingeschränkt), Premium ab 8 EUR/Monat
Kontrolle Volle Kontrolle über Design, Plugins, Daten Eingeschränkt je nach Plan
Für wen? Alle, die flexibel bleiben wollen Hobby-Blogger ohne technische Ambitionen
Empfehlung Ja, Standard im professionellen Einsatz Nur für einfache persönliche Blogs

In diesem Tutorial geht es um WordPress.org, also die selbst gehostete Version. Das ist der Standard in Unternehmen und im Online-Marketing.

Warum sollte ich WordPress lernen?

WordPress zu lernen lohnt sich aus mehreren Gründen:

  1. Marktstandard: 43 % aller Websites weltweit laufen auf WordPress. Wer im Online-Marketing arbeitet, begegnet WordPress fast täglich.
  2. Karrierechancen: Arbeitgeber suchen Fachkräfte, die Websites pflegen, Inhalte erstellen und technische Grundlagen verstehen. WordPress-Kenntnisse stehen in vielen Stellenanzeigen.
  3. Kein Code nötig: Du kannst Seiten, Blogbeiträge und ganze Websites erstellen, ohne HTML, CSS oder PHP zu können.
  4. Flexibel einsetzbar: Blog, Portfolio, Firmenwebsite, Landingpage, Online-Shop. WordPress kann alles.
  5. Riesige Community: Über 59.000 kostenlose Plugins und Tausende Themes. Für fast jedes Problem gibt es eine Lösung.

Wenn du über eine Karriere im Online-Marketing nachdenkst, ist WordPress eine der wichtigsten Grundlagen. Zusammen mit SEO und Content-Marketing bildet es das Fundament für viele Berufe in der Branche.

Was brauche ich, um mit WordPress zu starten?

Für deine erste WordPress-Website brauchst du drei Dinge:

1. Eine Domain

Die Domain ist die Adresse deiner Website (z. B. meine-website.de). Eine .de-Domain kostet ca. 0,50 bis 1,50 EUR pro Monat.

2. Ein Hosting-Paket

Das Hosting ist der Speicherplatz, auf dem deine Website liegt. Gute Anbieter für Einsteiger:

Die meisten Hosting-Anbieter bieten eine 1-Klick-Installation für WordPress an. Du klickst auf "WordPress installieren" und nach 2 Minuten ist deine Website online.

3. Grundlegende Computer-Kenntnisse

Du solltest mit einem Browser umgehen können, Texte tippen und Bilder hochladen. Mehr nicht. Programmieren musst du nicht können.

Gesamtkosten: Ab ca. 4 EUR pro Monat bist du dabei. Keine versteckten Gebühren, keine Mindestvertragslaufzeiten bei den meisten Anbietern.

Wie installiere ich WordPress? Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Installation dauert ca. 10 Minuten. So geht es:

Schritt 1: Hosting buchen und Domain registrieren
Wähle einen Hosting-Anbieter und registriere deine Wunsch-Domain. Bei den meisten Anbietern ist eine Domain im ersten Jahr inklusive.

Schritt 2: WordPress installieren
Im Kundenbereich deines Hosters findest du eine Option wie "WordPress installieren" oder "1-Klick-Installation". Klicke darauf, wähle deine Domain aus und vergib ein Passwort.

Schritt 3: Im Dashboard einloggen
Nach der Installation erreichst du dein WordPress-Dashboard unter deine-domain.de/wp-admin. Hier steuerst du alles: Inhalte, Design, Einstellungen.

Schritt 4: Grundeinstellungen setzen
- Seitentitel und Untertitel festlegen (Einstellungen > Allgemein)
- Permalink-Struktur auf "Beitragsname" stellen (Einstellungen > Permalinks). Das ist wichtig für SEO.
- Zeitzone auf Berlin stellen
- Kommentarfunktion nach Bedarf deaktivieren (Einstellungen > Diskussion)

Schritt 5: Unnötige Plugins und Themes löschen
WordPress kommt mit vorinstallierten Plugins (z. B. "Hello Dolly") und Standard-Themes. Lösche alles, was du nicht brauchst. Weniger Plugins bedeuten schnellere Ladezeiten.

Tipp: WordPress-Kenntnisse sind Teil der Weiterbildung zur Fachkraft Online-Marketing. Dort lernst du nicht nur die Grundlagen, sondern auch fortgeschrittene Themen wie Content-Marketing und SEO.

Wie funktioniert das WordPress-Dashboard?

Das Dashboard ist die Schaltzentrale deiner Website. Nach dem Login siehst du eine Seitenleiste links mit diesen Bereichen:

Bereich Funktion
Beiträge Blogartikel erstellen und verwalten
Seiten Statische Seiten (Startseite, Über uns, Kontakt)
Medien Bilder, Videos, PDFs hochladen
Design Theme wechseln, Menüs erstellen, Widgets anpassen
Plugins Zusatzfunktionen installieren und verwalten
Benutzer Zugriffsrechte verwalten (bei mehreren Autoren)
Einstellungen Seitentitel, Permalinks, Leseeinstellungen

Seiten vs. Beiträge

Das verwirrt viele WordPress Einsteiger. Der Unterschied ist einfach:

Für eine Firmenwebsite brauchst du vor allem Seiten. Für einen Blog brauchst du Beiträge. Die meisten Websites nutzen beides.

Welches Theme soll ich wählen?

Ein Theme bestimmt das Design deiner Website. WordPress bietet Tausende kostenlose Themes. Hier sind bewährte Optionen für Einsteiger:

Kostenlose Themes:
- Astra (über 1 Million aktive Installationen, schnell, flexibel)
- Kadence (modernes Design, guter Block-Editor-Support)
- GeneratePress (leichtgewichtig, schnelle Ladezeiten)

Premium-Themes (optional):
- Divi (visueller Page Builder integriert, ab 89 USD/Jahr)
- Elementor Pro (beliebter Page Builder, ab 59 USD/Jahr)

Worauf du achten solltest:
1. Letzte Aktualisierung vor weniger als 6 Monaten
2. Mindestens 10.000 aktive Installationen
3. Gute Bewertungen (4+ Sterne)
4. Responsives Design (funktioniert auf Smartphone und Tablet)
5. Kompatibilität mit dem Gutenberg-Editor

Installieren geht so: Design > Themes > "Theme hinzufügen" > Suchen > Installieren > Aktivieren. Fertig in 30 Sekunden.

Welche Plugins brauche ich als Einsteiger?

Plugins sind Erweiterungen, die deiner Website neue Funktionen geben. Es gibt über 59.000 kostenlose Plugins im WordPress-Verzeichnis. Aber Vorsicht: Installiere nur, was du wirklich brauchst. Jedes Plugin kann die Ladezeit verschlechtern.

Diese 5 Plugins reichen für den Start:

Plugin Funktion Kosten
Yoast SEO oder Rank Math Suchmaschinenoptimierung (SEO) Kostenlos (Premium optional)
WPForms Lite Kontaktformular erstellen Kostenlos
UpdraftPlus Automatische Backups Kostenlos
Wordfence Sicherheit (Firewall, Malware-Scan) Kostenlos
WP Super Cache oder LiteSpeed Cache Ladezeit verbessern Kostenlos

Installieren: Plugins > "Plugin hinzufügen" > Suchen > Installieren > Aktivieren.

Faustregel: Weniger ist mehr. 5 bis 10 Plugins reichen für die meisten Websites. Über 20 Plugins machen deine Seite langsam und anfällig für Fehler.

Wie erstelle ich meine erste Seite mit dem Gutenberg-Editor?

Der Gutenberg-Editor ist seit WordPress 5.0 der Standard-Editor. Er funktioniert nach dem Block-Prinzip: Jeder Inhalt ist ein Block. Text, Bilder, Videos, Buttons, Tabellen. Alles Blöcke.

So erstellst du deine erste Seite:

  1. Seite anlegen: Seiten > "Neue Seite" klicken
  2. Titel eingeben: Schreibe einen aussagekräftigen Seitentitel
  3. Blöcke hinzufügen: Klicke auf das "+" Symbol oder tippe "/" für eine Schnellsuche
  4. Inhalte einfügen: Text tippen, Bilder per Drag-and-Drop einfügen, Videos einbetten
  5. Layout gestalten: Nutze Spalten-Blöcke, Gruppen und Abstandshalter
  6. Vorschau prüfen: Klicke auf "Vorschau" und prüfe die Seite auf Desktop und Smartphone
  7. Veröffentlichen: Klicke auf "Veröffentlichen"

Wichtige Block-Typen für Einsteiger:
- Absatz: Normaler Text
- Überschrift: H2, H3, H4 (wichtig für SEO und Struktur)
- Bild: Fotos und Grafiken einfügen
- Liste: Aufzählungen und nummerierte Listen
- Button: Call-to-Action Buttons
- Spalten: Mehrspaltige Layouts
- Tabelle: Daten strukturiert darstellen

Der Gutenberg-Editor ist intuitiv. Nach 30 Minuten Übung bist du damit vertraut. Wenn du mehr über professionelle Inhalte erfahren willst, schau dir unseren Artikel über Content-Marketing an.

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Wie mache ich meine WordPress-Website sicher?

Sicherheit ist bei WordPress ein wichtiges Thema. Die Software selbst ist sicher, aber als populärstes CMS ist sie ein beliebtes Ziel für Angriffe. Mit diesen Maßnahmen schützt du dich:

  1. Updates sofort installieren: WordPress, Themes und Plugins immer aktuell halten. Die meisten Angriffe nutzen bekannte Sicherheitslücken in veralteter Software.
  2. Starke Passwörter: Mindestens 12 Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen. Kein "admin123".
  3. Benutzername ändern: Verwende nicht "admin" als Benutzernamen. Das ist das Erste, was Angreifer ausprobieren.
  4. SSL-Zertifikat aktivieren: Die meisten Hoster bieten kostenlose SSL-Zertifikate (Let's Encrypt). Damit wird deine Seite über HTTPS geladen.
  5. Sicherheits-Plugin installieren: Wordfence oder Sucuri scannen deine Website regelmäßig auf Malware.
  6. Regelmäßige Backups: Mit UpdraftPlus automatische Backups einrichten. Mindestens wöchentlich.
  7. Login-Versuche begrenzen: Plugins wie "Limit Login Attempts" blockieren Brute-Force-Angriffe.

WordPress vs. Website-Baukasten: Was ist besser für Einsteiger?

Diese Frage stellen sich viele WordPress Einsteiger. Hier der ehrliche Vergleich:

Kriterium WordPress (selbst gehostet) Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace)
Einstiegshürde Mittel (Hosting nötig) Niedrig (alles aus einer Hand)
Flexibilität Sehr hoch (59.000+ Plugins) Eingeschränkt
SEO-Möglichkeiten Sehr gut (volle Kontrolle) Begrenzt
Kosten (pro Monat) Ab ca. 4 EUR Ab 0 EUR (stark eingeschränkt), sinnvoll ab 10 EUR
Datenmigration Einfach (Export/Import) Schwierig bis unmöglich
Lernkurve Steiler, aber nachhaltiger Flacher, aber Decke schnell erreicht
Professioneller Einsatz Standard Nur für einfache Projekte

Meine Empfehlung: Wenn du WordPress lernen willst, um damit beruflich zu arbeiten, nimm direkt WordPress.org. Die Lernkurve ist etwas steiler, aber du lernst den Standard der Branche. Baukästen wie Wix oder Jimdo sind für private Hobby-Projekte in Ordnung, aber im professionellen Umfeld nutzt sie kaum jemand.

Übrigens: Wer im Online-Marketing arbeitet, muss WordPress beherrschen. Baukästen reichen dafür nicht aus.

Wie optimiere ich meine WordPress-Website für Suchmaschinen?

WordPress bringt gute SEO-Voraussetzungen mit. Aber du musst die Grundlagen kennen:

Unter Einstellungen > Permalinks wählst du "Beitragsname". Dann sehen deine URLs so aus: deine-domain.de/mein-beitrag/ statt deine-domain.de/?p=123. Das ist besser für Suchmaschinen und für Besucher.

SEO-Plugin einrichten

Installiere Yoast SEO oder Rank Math. Damit kannst du für jede Seite und jeden Beitrag:
- Einen individuellen Meta-Title festlegen
- Eine Meta-Description schreiben
- Ein Fokus-Keyword definieren
- Die Lesbarkeit prüfen

Bilder optimieren

Große Bilder bremsen deine Website. Vor dem Hochladen:
- Bilder auf max. 1920 px Breite skalieren
- Format: WebP oder komprimiertes JPEG
- Dateigröße unter 200 KB halten
- Alt-Text für jedes Bild ausfüllen (wichtig für Barrierefreiheit und SEO)

Ladezeit verbessern

Google bevorzugt schnelle Websites. Drei einfache Maßnahmen:
1. Caching-Plugin installieren (WP Super Cache oder LiteSpeed Cache)
2. Bilder komprimieren (Plugin: ShortPixel oder Imagify)
3. Leichtgewichtiges Theme verwenden (Astra, Kadence, GeneratePress)

Wenn du SEO vertiefen willst, findest du in unserem SEO-Grundlagen-Guide alles Wichtige für den Einstieg.

Welche Fehler machen WordPress Einsteiger am häufigsten?

Diese Fehler sehe ich immer wieder bei Anfängern:

  1. Zu viele Plugins installieren. 30 Plugins machen deine Seite langsam und unsicher. 5 bis 10 reichen für den Start.
  2. Kein Backup einrichten. Erst nach dem ersten Datenverlust wird ein Backup wichtig. Richte es sofort ein.
  3. Updates ignorieren. Veraltete Plugins sind das größte Sicherheitsrisiko. Aktiviere automatische Updates.
  4. Kein SSL-Zertifikat. Ohne HTTPS warnt der Browser vor deiner Seite. Das schreckt Besucher ab und schadet dem SEO-Ranking.
  5. Standard-Permalink-Struktur behalten. URLs wie ?p=123 sind für SEO und Besucher schlecht. Sofort auf "Beitragsname" umstellen.
  6. Impressum und Datenschutz vergessen. In Deutschland Pflicht. Nutze einen Generator wie eRecht24 oder IT-Recht Kanzlei.
  7. Kein responsives Theme. Über 60 % der Website-Besuche kommen vom Smartphone. Dein Theme muss mobil gut aussehen.

Kann ich mit WordPress-Kenntnissen Geld verdienen?

Ja. WordPress-Kenntnisse sind im Online-Marketing und in der Webentwicklung gefragt. Typische Berufsfelder:

WordPress allein reicht nicht. Aber in Kombination mit SEO, Content-Marketing und Online-Marketing-Tools wirst du zur gefragten Fachkraft.

Wenn du arbeitssuchend bist, kannst du dir den Einstieg über eine geförderte Weiterbildung finanzieren lassen. Mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit übernimmt der Staat die Kosten komplett.

Wie lerne ich WordPress am besten?

Es gibt verschiedene Wege, WordPress zu lernen:

Selbststudium (kostenlos)

Vorteil: Kostenlos. Nachteil: Kein roter Faden, kein Zertifikat, kein Feedback.

Geförderte Weiterbildung (mit Bildungsgutschein)

Die strukturierte Alternative: In einer Weiterbildung zur Fachkraft Online-Marketing lernst du WordPress als Teil eines umfassenden Online-Marketing-Programms. Dauer: ca. 2 Monate Vollzeit, komplett online via Zoom. Kosten: 0 EUR mit Bildungsgutschein.

Vorteile: Strukturierter Lernplan, Live-Unterricht, persönliches Feedback, Praxisprojekte, Trägerzertifikat, maximal 18 Teilnehmer pro Kurs. DEKRA-zertifiziert und AZAV-zugelassen.

Das ist besonders sinnvoll, wenn du nicht nur WordPress lernen willst, sondern eine komplette Karriere im Online-Marketing anstrebst.

Häufige Fragen

Ist WordPress wirklich kostenlos?

Ja, die Software WordPress.org ist zu 100 % kostenlos und Open Source. Du brauchst aber Hosting (ab ca. 3 EUR/Monat) und eine Domain (ab ca. 1 EUR/Monat). Viele Themes und Plugins sind ebenfalls kostenlos. Insgesamt kommst du ab ca. 4 EUR/Monat auf eine professionelle Website.

Brauche ich Programmierkenntnisse für WordPress?

Nein. Der Gutenberg-Editor funktioniert per Drag-and-Drop. Du klickst Inhalte zusammen, statt Code zu schreiben. HTML- und CSS-Kenntnisse sind hilfreich für Anpassungen, aber nicht nötig für den Start.

Wie lange dauert es, WordPress zu lernen?

Die WordPress Grundlagen lernst du an einem Nachmittag. Eine einfache Website kannst du innerhalb eines Tages erstellen. Für fortgeschrittene Themen wie SEO-Optimierung, Theme-Anpassung und Plugin-Konfiguration plane 2 bis 4 Wochen ein. In einer strukturierten Weiterbildung lernst du alles in ca. 2 Monaten.

Ist WordPress sicher?

WordPress selbst ist sicher. Sicherheitsrisiken entstehen durch veraltete Plugins, schwache Passwörter und fehlende Updates. Mit einem Sicherheits-Plugin, regelmäßigen Updates und starken Passwörtern bist du gut geschützt.

Was ist besser: WordPress oder Wix?

Für den professionellen Einsatz ist WordPress die bessere Wahl. Du hast volle Kontrolle, bessere SEO-Möglichkeiten und kannst deine Website unbegrenzt erweitern. Wix ist einfacher im Einstieg, aber eingeschränkt in der Flexibilität. Im Online-Marketing-Berufsalltag ist WordPress der Standard.

Kann ich mit WordPress einen Online-Shop erstellen?

Ja. Mit dem kostenlosen Plugin WooCommerce wird WordPress zur vollwertigen Shop-Lösung. Über 5 Millionen Online-Shops weltweit nutzen WooCommerce. Für einfache Shops reicht die kostenlose Version.

Welches Hosting ist das beste für WordPress?

Für Einsteiger empfehlen sich All-Inkl, IONOS oder Hostinger (ab 3 EUR/Monat). Wer mehr Leistung und Support will, nimmt Raidboxes (ab 15 EUR/Monat), einen auf WordPress spezialisierten Hoster.

Muss ich WordPress regelmäßig aktualisieren?

Ja, unbedingt. Updates schließen Sicherheitslücken und bringen neue Funktionen. Aktiviere automatische Updates für Plugins und Themes. Major-Updates von WordPress selbst solltest du nach einem Backup manuell durchführen.


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