Das Wichtigste in Kürze
- Remarketing bedeutet, Website-Besucher gezielt erneut mit Werbeanzeigen anzusprechen, nachdem sie deine Seite verlassen haben.
- Nur etwa 2 bis 3 % aller Website-Besucher kaufen beim ersten Besuch (Shopify, 2025). Remarketing holt die restlichen 97 % zurück.
- Unternehmen steigern ihre Conversions laut Branchenstudien um bis zu 150 %, wenn sie Remarketing einsetzen (DemandSage, 2026).
- Google Ads Remarketing ist der bekannteste Kanal, aber auch Facebook, Instagram und E-Mail eignen sich hervorragend.
- Der durchschnittliche Return on Ad Spend (ROAS) von Remarketing liegt bei etwa 10x (DemandSage, 2026).
- Du brauchst keine Vorkenntnisse. Die Grundlagen lassen sich in wenigen Stunden lernen und umsetzen.
Was ist Remarketing und warum funktioniert es so gut?
Remarketing ist eine Online-Marketing-Strategie, bei der du Menschen erneut erreichst, die deine Website schon einmal besucht haben. Stell dir vor: Jemand schaut sich dein Angebot an, liest sich die Details durch und verlässt dann die Seite. Mit Remarketing zeigst du genau dieser Person später eine passende Anzeige auf Google, YouTube oder Facebook. Das erhöht die Chance, dass sie zurückkommt und kauft.
Das funktioniert so gut, weil diese Menschen dich bereits kennen. Sie haben Interesse gezeigt. Vielleicht hat nur der Zeitpunkt nicht gepasst. Vielleicht wurden sie abgelenkt. Remarketing gibt dir eine zweite (und dritte und vierte) Chance.
Laut Shopify kaufen nur 2 bis 3 % der Besucher beim ersten Website-Besuch. Das bedeutet: 97 von 100 Besuchern gehen ohne Abschluss. Remarketing ist der effizienteste Weg, diese Besucher zurückzuholen.
Wie funktioniert Remarketing technisch?
Remarketing funktioniert über ein kleines Code-Snippet (Tag oder Pixel), das du auf deiner Website einbaust. Dieses Snippet setzt ein Cookie im Browser des Besuchers. Wenn der Besucher anschließend andere Websites besucht, erkennt das Werbenetzwerk ihn wieder und zeigt ihm deine Anzeige.
Der technische Ablauf in 5 Schritten
- Tag einbauen: Du platzierst den Remarketing-Tag (z. B. Google Ads Tag) auf deiner Website. Am einfachsten geht das mit dem Google Tag Manager.
- Besucher wird markiert: Jeder Besucher erhält ein anonymes Cookie. Keine persönlichen Daten werden gespeichert.
- Remarketing-Liste füllt sich: Google sammelt die markierten Besucher in einer Liste. Für Display-Kampagnen brauchst du mindestens 100 aktive Nutzer in 30 Tagen (Google Ads Hilfe).
- Kampagne schalten: Du erstellst eine Kampagne, die sich gezielt an deine Remarketing-Liste richtet.
- Anzeige wird ausgespielt: Der Besucher sieht deine Anzeige auf anderen Websites, in YouTube-Videos oder in der Google-Suche.
Was du dafür brauchst
| Voraussetzung | Details |
|---|---|
| Google Ads Konto | Kostenlos erstellbar |
| Remarketing-Tag | Über Google Tag Manager oder direkt eingebaut |
| Website mit Traffic | Mind. 100 Besucher in 30 Tagen für Display |
| Datenschutzerklärung | Cookie-Hinweis und Einwilligung (DSGVO) |
| Anzeigen-Creatives | Banner, Texte oder Videos |
Welche Arten von Remarketing gibt es?
Es gibt nicht nur eine Form von Remarketing. Je nach Ziel, Kanal und Zielgruppe kannst du verschiedene Varianten einsetzen.
Standard-Remarketing (Display)
Die klassische Form. Du zeigst Display-Anzeigen (Banner) auf Websites im Google Display-Netzwerk. Das Netzwerk umfasst über 2 Millionen Websites und erreicht rund 90 % aller Internetnutzer (Google).
Gut geeignet für: Markenbekanntheit aufbauen und Besucher erinnern.
Dynamisches Remarketing
Hier zeigst du Anzeigen mit genau den Produkten oder Dienstleistungen, die sich der Besucher angesehen hat. Ein Online-Shop kann zum Beispiel automatisch den Schuh anzeigen, den jemand in den Warenkorb gelegt, aber nicht gekauft hat.
Gut geeignet für: E-Commerce und Shops mit vielen Produkten.
Remarketing in der Google-Suche (RLSA)
RLSA steht für Remarketing Lists for Search Ads. Du passt deine Suchanzeigen an, wenn ein früherer Besucher auf Google sucht. Du kannst zum Beispiel ein höheres Gebot abgeben oder einen anderen Anzeigentext zeigen.
Gut geeignet für: Nutzer abholen, die aktiv nach einer Lösung suchen.
Video-Remarketing (YouTube)
Du erreichst Nutzer mit Video-Anzeigen auf YouTube, die zuvor deine Website oder deinen YouTube-Kanal besucht haben.
Gut geeignet für: Erklärungen, Testimonials und emotionale Ansprache.
E-Mail-Remarketing
Streng genommen kein Remarketing über Werbenetzwerke, sondern über deinen eigenen E-Mail-Verteiler. Du schickst gezielte E-Mails an Kontakte, die eine bestimmte Aktion nicht abgeschlossen haben. Zum Beispiel an Warenkorbabbrecher.
E-Mail-Remarketing bei Warenkorbabbrüchen holt durchschnittlich 10 bis 15 % der verlorenen Conversions zurück (DemandSage, 2026).
Gut geeignet für: Direkte Kommunikation mit bestehenden Kontakten.
Social Media Remarketing
Facebook, Instagram und LinkedIn bieten eigene Remarketing-Pixel. Du erreichst deine Website-Besucher beim Scrollen durch den Feed. Besonders auf Facebook und Instagram sind die Zielgruppen-Optionen sehr granular.
Gut geeignet für: Visuell starke Produkte und B2C-Angebote.
| Remarketing-Art | Kanal | Mindest-Zielgruppe | Stärke |
|---|---|---|---|
| Standard Display | Google Display-Netzwerk | 100 Nutzer | Reichweite |
| Dynamisch | Google Display-Netzwerk | 100 Nutzer | Personalisierung |
| RLSA (Suche) | Google Suche | 1.000 Nutzer | Kaufabsicht |
| Video | YouTube | 100 Nutzer | Emotionalität |
| Eigener Verteiler | Keine Mindestgröße | Kontrolle | |
| Social Media | Facebook, Instagram, LinkedIn | variiert | Targeting-Optionen |
Was ist der Unterschied zwischen Remarketing und Retargeting?
Die Begriffe werden oft synonym verwendet. Streng genommen gibt es einen Unterschied: Retargeting beschreibt das erneute Ansprechen über bezahlte Anzeigen (Display, Social Ads). Remarketing ist breiter gefasst und schließt auch eigene Kanäle wie E-Mail ein.
In der Praxis hat Google die Begriffe verschmolzen. Google nennt seine Retargeting-Funktion offiziell "Remarketing". Facebook spricht eher von "Retargeting" oder "Custom Audiences". Am Ende meinen beide das Gleiche: Besucher zurückholen.
Für deinen Alltag ist der Unterschied nicht entscheidend. Wichtig ist, dass du die Strategie verstehst und umsetzt.
Wie erstelle ich eine Remarketing Strategie in 6 Schritten?
Eine gute Remarketing Strategie folgt einem klaren Plan. Hier ist der Ablauf, der sich in der Praxis bewährt hat.
Schritt 1: Ziel definieren
Was willst du erreichen? Mehr Verkäufe? Mehr Anfragen? Mehr Newsletter-Anmeldungen? Dein Ziel bestimmt alles Weitere: Kanal, Anzeigenformat, Budget und Laufzeit.
Schritt 2: Remarketing-Tag installieren
Baue den Google Ads Remarketing-Tag auf deiner Website ein. Am einfachsten geht das über den Google Tag Manager. Du erstellst dort ein neues Tag vom Typ "Google Ads Remarketing" und gibst deine Conversion-ID ein. Das Tag feuert auf allen Seiten.
Schritt 3: Zielgruppen segmentieren
Nicht alle Besucher sind gleich wertvoll. Segmentiere deine Listen nach Verhalten:
- Alle Besucher (breite Liste, gut für Awareness)
- Produktseiten-Besucher (hohes Interesse)
- Warenkorbabbrecher (kurz vor dem Kauf)
- Bestehende Kunden (Upselling und Cross-Selling)
- Besucher bestimmter Seiten (z. B. Preisseite oder Kontaktseite)
Schritt 4: Anzeigen erstellen
Passe deine Anzeigen an die jeweilige Zielgruppe an. Warenkorbabbrecher brauchen einen anderen Text als Erstbesucher. Nutze klare Handlungsaufforderungen und zeige den konkreten Nutzen.
Schritt 5: Budget und Gebote festlegen
Remarketing ist in der Regel günstiger als normale Display-Werbung, weil die Zielgruppe kleiner und relevanter ist. Starte mit einem Tagesbudget von 5 bis 15 EUR und optimiere nach den ersten Wochen anhand der Daten.
Schritt 6: Messen und optimieren
Prüfe regelmäßig deine Kampagne. Wichtige Kennzahlen:
- Conversion Rate: Wie viele Remarketing-Besucher kaufen?
- CPA (Cost per Acquisition): Was kostet dich eine Conversion?
- Frequency: Wie oft sieht ein Nutzer deine Anzeige? (Mehr als 5 bis 7 Mal pro Woche wird als störend empfunden.)
- ROAS: Wie viel Umsatz generierst du pro investiertem Euro?
Wenn du diese Schritte systematisch durchläufst, kannst du Remarketing auch als Einsteiger erfolgreich umsetzen. Die Grundlagen sind nicht schwer. Entscheidend ist die Praxis.
Wenn du Online-Marketing von der Pike auf lernen willst, inklusive Remarketing, Google Ads und mehr: Unsere Weiterbildung zur Fachkraft Online-Marketing dauert ca. 2 Monate und ist mit Bildungsgutschein komplett kostenlos.
Welche Fehler solltest du beim Remarketing vermeiden?
Remarketing ist wirkungsvoll, aber es gibt typische Fehler, die dein Budget verbrennen.
Zu breite Zielgruppen. Wenn du alle Website-Besucher der letzten 540 Tage gleich behandelst, verschwendest du Geld. Segmentiere nach Aktualität: Besucher der letzten 7 Tage sind deutlich wertvoller als solche von vor 3 Monaten.
Zu hohe Frequenz. Nutzer, die deine Anzeige 20 Mal am Tag sehen, fühlen sich verfolgt. Setze ein Frequency Cap von 3 bis 5 Impressionen pro Tag.
Keine angepassten Anzeigen. Zeigst du jedem die gleiche generische Anzeige, verschenkst du Potenzial. Passe den Text an die jeweilige Phase der Customer Journey an.
Bestehende Kunden nicht ausschließen. Jemand, der gerade gekauft hat, braucht keine Anzeige für dasselbe Produkt. Schließe Käufer der letzten 30 Tage aus deiner Liste aus.
Kein Conversion-Tracking. Ohne Tracking weißt du nicht, ob dein Remarketing funktioniert. Richte Conversion-Tracking ein, bevor du die Kampagne startest.
DSGVO ignorieren. In Deutschland brauchst du eine rechtskonforme Cookie-Einwilligung. Ohne Consent-Banner darfst du keine Remarketing-Cookies setzen. Informiere dich über die aktuellen Anforderungen oder hol dir rechtliche Beratung.
Wie viel kostet Remarketing?
Die Kosten für Remarketing sind vergleichsweise niedrig. Du bezahlst nur dann, wenn jemand deine Anzeige sieht (CPM) oder darauf klickt (CPC).
Typische Kosten im Google Display-Netzwerk:
| Kennzahl | Typischer Wert |
|---|---|
| CPC (Cost per Click) | 0,20 bis 1,50 EUR |
| CPM (Cost per 1.000 Impressionen) | 1 bis 5 EUR |
| Conversion Rate Remarketing | 2 bis 5 % (vs. 1 bis 2 % ohne Remarketing) |
| ROAS | 5x bis 15x |
Die tatsächlichen Kosten hängen von deiner Branche, deiner Zielgruppe und deiner Anzeigenqualität ab. Remarketing ist fast immer günstiger als Kaltakquise-Kampagnen, weil du Personen erreichst, die bereits Interesse gezeigt haben.
Ein Beispiel: Bei einem CPC von 0,50 EUR und einer Conversion Rate von 3 % kostet dich eine Conversion rund 16,67 EUR. Vergleiche das mit einem typischen CPC von 2 bis 5 EUR für kalte Zielgruppen bei ähnlicher oder niedrigerer Conversion Rate.
Wie passt Remarketing in den Marketing-Mix?
Remarketing steht nicht für sich allein. Es ist ein Teil deines gesamten Online-Marketing-Mix. So ordnest du es ein:
- SEO und Content-Marketing bringen Besucher auf deine Seite.
- Google Ads und Social Ads bringen zusätzlichen Traffic.
- Remarketing holt die Besucher zurück, die beim ersten Mal nicht konvertiert haben.
- E-Mail-Marketing pflegt die Beziehung zu bestehenden Kontakten.
Remarketing ist kein Ersatz für guten Content oder eine starke Website. Es ist der Verstärker, der aus vorhandenem Traffic mehr Conversions herausholt.
Wer Online-Marketing als Beruf anstrebt, sollte Remarketing als eine der Kernkompetenzen beherrschen. In Stellenanzeigen für Online-Marketing-Manager taucht Remarketing regelmäßig als Anforderung auf. Das Gehalt als Fachkraft für Online-Marketing liegt bei etwa 35.000 bis 50.000 EUR brutto pro Jahr (Stepstone/Gehalt.de).
Welche Tools brauchst du für erfolgreiches Remarketing?
Du brauchst keine teuren Tools. Die wichtigsten Remarketing-Plattformen sind kostenlos nutzbar:
- Google Ads: Der Standard für Display- und Such-Remarketing. Kostenlose Kontoerstellung, du zahlst nur für Klicks oder Impressionen.
- Google Tag Manager: Kostenloses Tool zum Einbauen und Verwalten aller Tracking-Tags.
- Google Analytics 4: Damit erstellst du erweiterte Remarketing-Zielgruppen basierend auf dem Nutzerverhalten.
- Meta Business Suite: Für Remarketing auf Facebook und Instagram. Hier setzt du den Meta-Pixel auf deiner Seite ein.
- LinkedIn Campaign Manager: Für B2B-Remarketing. Der LinkedIn Insight Tag funktioniert ähnlich wie der Google Remarketing-Tag.
Zusätzlich gibt es kostenpflichtige Tools wie Criteo oder AdRoll, die Remarketing über mehrere Netzwerke gleichzeitig ermöglichen. Für den Einstieg reichen Google Ads und Meta aber völlig aus.
Remarketing und Datenschutz: Was musst du beachten?
Seit der DSGVO gelten in Deutschland strenge Regeln für Remarketing. Hier die wichtigsten Punkte:
- Cookie-Einwilligung: Du darfst Remarketing-Cookies erst setzen, wenn der Nutzer aktiv zugestimmt hat (Opt-in). Ein Cookie-Consent-Banner ist Pflicht.
- Datenschutzerklärung: Erkläre in deiner Datenschutzerklärung, welche Remarketing-Dienste du nutzt, welche Daten erhoben werden und wie Nutzer widersprechen können.
- Keine sensiblen Kategorien: Google verbietet Remarketing-Listen, die auf sensiblen Kategorien basieren (z. B. Gesundheit, Religion, sexuelle Orientierung).
- Mindestlaufzeit der Listen: Google setzt eine maximale Mitgliedschaftsdauer von 540 Tagen. Kürzer ist datenschutzfreundlicher und performanter.
- Opt-out ermöglichen: Nutzer müssen jederzeit aus dem Remarketing aussteigen können. Google bietet dafür die "Mein Anzeigen-Center"-Einstellungen.
Wenn du unsicher bist, hol dir rechtliche Beratung. Die Bußgelder bei DSGVO-Verstößen können erheblich sein.
Häufige Fragen
Was ist Remarketing einfach erklärt?
Remarketing ist eine Online-Marketing-Methode, bei der du Website-Besucher, die ohne Kauf oder Anfrage gegangen sind, gezielt mit Werbeanzeigen erneut ansprichst. Du erreichst sie auf anderen Websites, in Suchmaschinen oder in sozialen Netzwerken.
Was kostet Remarketing bei Google Ads?
Google Ads Remarketing im Display-Netzwerk kostet typischerweise 0,20 bis 1,50 EUR pro Klick. Im Suchnetzwerk (RLSA) liegen die CPCs je nach Branche bei 0,50 bis 3 EUR. Du kannst mit einem Tagesbudget ab 5 EUR starten.
Wie richte ich Google Ads Remarketing ein?
Du brauchst ein Google Ads Konto und den Remarketing-Tag auf deiner Website. Installiere den Tag über den Google Tag Manager, erstelle in Google Ads eine Zielgruppenliste und starte eine Kampagne, die sich an diese Liste richtet.
Ist Remarketing DSGVO-konform möglich?
Ja, wenn du die Regeln einhältst. Du brauchst einen Cookie-Consent-Banner mit Opt-in, eine vollständige Datenschutzerklärung und musst Nutzern eine Opt-out-Möglichkeit bieten. Remarketing-Cookies dürfen erst nach Einwilligung gesetzt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Remarketing und Retargeting?
Im Alltag werden die Begriffe synonym verwendet. Fachlich meint Retargeting das erneute Ansprechen über bezahlte Anzeigen, während Remarketing auch eigene Kanäle wie E-Mail einschließt. Google nennt seine Retargeting-Funktion offiziell "Remarketing".
Wie groß muss meine Remarketing-Liste sein?
Für Google Display-Kampagnen brauchst du mindestens 100 aktive Nutzer in den letzten 30 Tagen. Für Suchanzeigen (RLSA) sind es mindestens 1.000 Nutzer. Je größer die Liste, desto besser kann Google optimieren.
Welche Remarketing-Strategie funktioniert am besten?
Segmentiere deine Listen nach Verhalten. Besucher, die sich konkrete Produkte oder Leistungen angesehen haben, reagieren deutlich besser als allgemeine Website-Besucher. Passe die Anzeigentexte an jedes Segment an und setze ein Frequency Cap von 3 bis 5 Impressionen pro Tag.
Kann ich Remarketing auch ohne großes Budget nutzen?
Ja. Remarketing eignet sich besonders für kleine Budgets, weil du eine bereits interessierte Zielgruppe ansprichst. Mit 5 bis 15 EUR Tagesbudget kannst du starten und erste Ergebnisse sehen. Der ROAS ist in der Regel deutlich höher als bei kalten Kampagnen.
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